RP Kassel optimistisch

Im Mai hatte das Kasseler Verwaltungsgericht die Sperrung für den Schwerlastverkehr auf den Nordhessischen Bundesstrassen B3, B7, B27 und B 400 aufgehoben. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.
Damit gilt das Transitverbot nach wie vor, obwohl viele Anwohner bereits eine angebliche Zunahme des Lkw-Verkehrs registriert haben.

Die Richter hatten ihre Entscheidung damit begründet, dass die Datenlage zu dünn gewesen sei, um eine zusätzliche Belastung zu belegen und darauf ein Verbot zu gründen.

Das RP Kassel begründet den Berufungsantrag jetzt unter anderem damit, dass es vor Einführung der Lkw-Maut und damit vor der Zeit, als Lastwagenfahrer vor der Maut flüchteten und auf Bundesstraßen auswichen, „schlechterdings nicht möglich war, aussagekräftige Zahlen über die zusätzliche Belastung zu erhalten“, erklärte der Sprecher des Kasseler Regierungspräsidiums Michael Conrad.
Darum hält das RP die vorgelegten Zahlen als Begründung für das verhängte Durchfahrverbot für ausreichend.

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Eine Antwort

  1. Hallo Maik,ja das mit dem erhöhtem Verkehrsaufkommen auf der B3 kann ich nur bestätigen,also ich bin auch gestern da lang gedonnert,verbotener Weise versteht sich,denn ich hatte wirklich keine Lust mich in Grünberg 5km auf der A5 im Stau anzustellen,war richtig schön mal wieder die alte Strecke zu fahren 🙂
    Gruss Martin

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