Kurioses

Weil er einem querenden Reh nachgesehen hat, hat ein Lkw-Lenker in Klöch im Bezirk Radkersburg (Steiermark – Österreich)am Mittwochnachmittag (17. 05. 2006) einen Fußgänger erfasst und niedergestoßen.

Der 23-jährige Lkw-Fahrer war auf der Radkersburgerstraße unterwegs, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn kreuzte. Während der Mann dem Tier nachsah, geriet er mit seinem Fahrzeug auf den rechten Fahrbahnrand, worauf er einen am Straßenrand stehenden 44-jährigen Slowenen niederstieß. Schienbein- und Fersenbeinbruch.

Der Slowene musste mit einem Schienbein- und Fersenbeinbruch ins LKH Feldbach überstellt und stationär aufgenommen werden.


Wer irgendwann einmal „seinen Löffel“ stilecht abgeben möchte, kann dieses mit folgendem Sargmodell machen.
Denn schliesslich sollte jeder „Brummikapitän“ seinen Liebling immer bei sich haben.
Es ist aber nicht bekannt, ob diese Firma Spanngurte und Antirutschmatten mitliefert…

Dieses Modell (und viele andere) stellt übrigens die Firma Casket Creations her.

In diesem Sinne: ALLWAYS SEVEN DAYS ON THE ROAD


Wie könnte der Transport der Zukunft aussehen? Einige Vorschläge hätte ich hier:


Das auch die Deutsche Bahn serviceorientiert ist, sieht man hier:


Die vielseitige Verwendbarkeit von Präservativen im Verkehr hat ein kasachischer Lkw-Fahrer in Bruchsal unter Beweis gestellt: Er hatte seine defekte Bremsleitung notdürftig mit einem Kondom ausgebessert.
Der 43-jährige Fahrer wurde auf der A 5 von der Polizei gestoppt. Als die Beamten seinen mit Gebrauchtwagen beladenen Lkw bei einer Routinekontrolle anhielten, entdeckten sie das kreative Ersatzteil. Die defekte Bremsleitung sei „notdürftig mit einem Kondom geflickt, da die Bremsluft abgeblasen wurde“, hieß es im Polizeibericht. Am Anhänger habe zudem nur eine von vier Bremsen funktioniert. Der Lastwagen wurde aus dem Verkehr gezogen. Dem findigen Fahrer droht eine Anzeige.

Was sagt man dazu: „Gib Gummi Alter“ oder „Wer bremst verliert“…


Mit letzter Kraft (seines Lkw) versuchte beispielsweise im September 2005 ein Mann in Erfurt, einer Aufforderung der Polizei Folge zu leisten. Allein: Der Funkstreifenwagen mit der aufleuchtenden Schrift „Bitte folgen!“ war in der Mittelhäuser Straße einfach zu flott auf den Rädern für sein großes Gefährt.

Eigentlich hätte er den Abzweig Richtung Ziegelei nehmen müssen, aber der Streifenwagen düste unbeirrt weiter die Mittelhäuser Straße entlang. Höchst verunsichert meldete sich der folgsame Lkw-Fahrer per Funk bei der Polizei. „Was soll ich bloß machen?“ – Die beiden Kollegen der Polizeiinspektion Erfurt – Nord konnten ebenfalls per Funk verständigt werden.
Sie hielten an, beruhigten den Lkw-Fahrer und entschuldigten sich für die Aufschrift, die versehentlich in Betrieb war.


Streit unter Ehepartnern soll von Zeit zu Zeit schon einmal vorkommen. Wenn dieser jedoch in aller Öffentlichkeit und dazu noch zu nachtschlafender Zeit vorkommt, ist es doch etwas besonderes…

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