Milch im Blut

Die Website „www.die-topnews.de“ berichtet über den Fahrer eines Milchlasters, der mit 1,9 Promille Alkohol im Blut in der Nähe von Neustrelitz von der Polizei gestoppt wurde.
Der Führerschein des Mannes wurde sofort eingezogen und Anzeige erstattet. Ein Ersatzfahrer musste den Lkw dann abholen.

Ich will das nicht verharmlosen: nur hätte er einen Bierlaster fahren sollen – da wäre er wenigstens an der richtigen Quelle gewesen…

Volltrunken und kaputt

Auf der A5 bei Homberg/Ohm hat vergangene Nacht ein volltrunkener Lkw – Fahrer mit seinem mit Gefahrgut beladenen Lkw einen Unfall verursacht.
Sein Gefahrguttransporter geriet ins Schlingern und kippte um. Die Autobahn wurde daraufhin für viele Stunden gesperrt.

Unfall auf der A1 bei Hamburg-Öjendorf. Mit 1,4 Promille Alkohol im Blut ist ein Lastwagenfahrer mit seinem Lkw gegen einen Brückenpfeiler geknallt.
Der Mann war mit seinem Lastzug unterwegs in Richtung Süden. Als „Wegzehrung“ hatte er sich dabei ausgerechnet kühles Bier ausgesucht.

Nur 2 Meldungen von letzter Nacht – nüchtern vorgetragen.

Egal ob Pkw- oder Lkw -Fahrer: wer betrunken ein Fahrzeug lenkt, gehört hart bestraft. Egal welche Umstände die dazu bewegt, für solche Leute habe ich kein Verständnis.

Er wurde halt müde…

Ein 32 – jähriger Pole parkte am Mittwoch letzter Woche seinen Lkw in den Ausfahrtbereich der Abfahrt Selb an der A93.

Als der Polizei der Lkw auffiel (was ja nicht so schwer sein dürfte), wollte man den Fahrer wecken. Doch erst nach mehrmaligen Klopfen gelang es den Beamten, den Fahrer zu wecken. Ein anschließender Alkohol-Test ergab einen Wert von 2,72 Promille.

Den völlig orientierungslosen Fahrer brachten die Polizisten zur Ausnüchterung im Haftraum unter. Die polnische Firma musste sich um einen Ersatzfahrer kümmern.

Die Staatsanwaltschaft Hof ordnete für die zu erwartende Geldstrafe eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro an, die sein später eintreffender Chef auch gleich bezahlte.