Bund privatisiert Autobahnteilstücke

Jetzt sollen private Investoren stärker am Ausbau der Autobahnen beteiligt werden. Das sagte unser aller Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) der Süddeutschen Zeitung.
Insgesamt seien sechs neue Vorhaben geplant.

Nun ja, sicher ist die Privatisierung kein Allheilmittel. Diese ermöglicht es aber dem Staat, Autobahnen ohne neue Schulden ausbauen zu können.

Andere Länder zeigen, dass Autobahnen die in privater Hand sind, wesentlich effizienter betrieben werden.
So blockieren z.B. in Frankreich keine Baustellen monatelang unnützerweise den Verkehr und Tagesbaustellen werden in verkehrsschwache Zeiten verlegt.

Ausserdem sollte eine Pkw – Maut auf diesen privatfinanzierten Strecken eingeführt werden.
Denn es ist nicht einzusehen, warum Leute, die diese Straßen benutzen, nicht auch dafür bezahlen sollen.

Ärgernis Baustelle

Mehr als 50 000 Tagesbaustellen gibt es jährlich auf deutschen Autobahnen. Nur, müssen diese Arbeiten wirklich immer am Tage durchgeführt werden?

Würde man viele dieser Baustellen in der Nacht oder am Wochenende einrichten, würden vielleicht die Baustellenkosten etwas steigen, doch dafür sinken Staukosten, Unfallrate und Umweltbelastung.

Zu den Tagesbaustellen kommen mehrere hundert Dauerbaustellen.
Auch bei denen, könnten sicher viele effizienter sein, wenn besser koordiniert würde.

Ein wenig Abwechslung

Warum immer über die Autobahn „brausen“, wenn es auch solche Strassen gibt:

Strasse

Strasse

Bringt ein wenig Abwechslung in den Alltag… 🙂

Die Bagger können kommen

Soeben hörte ich in den Nachrichten, dass die A 44 von Kassel in Richtung Thüringen weiter gebaut werden darf.
Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden. Der Umweltschutzbund BUND ist damit mit seiner Klage gegen das Land Hessen gescheitert.

Hier ist die Begründung des Gerichts >>>

Sonntagabend 22.00 Uhr

Auch wenn es „lästig“ ist, Sonntagabend um 22.00 Uhr loszufahren: es bleibt einem teilweise nichts anderes übrig.

Aber man muss es positiv sehen – die Strassen sind frei… 🙂

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Nicht zum letzten mal: Thema Parkplatz…

Mittlerweile interessieren sich auch Fernsehsender für dieses Thema. Letzte Woche lief in der „Aktuellen Stunde“ von WDR 3 ein Beitrag über die Parkplatznot.

Befremdlich dabei ist die Meinung eines Autobahnpolizisten aus Köln. Laut seiner Meinung sind Lkw – Fahrer selber daran Schuld, wenn Sie keinen Parkplatz finden. Sie sollten halt früher anfangen, einen freien Platz zu suchen.

Das Problem dabei ist: die Stunden, die ich früher stehenbleibe, fehlen mir den Rest der Woche. Also muss ich meine Fahrzeit voll ausnutzen.
Andere Arbeitnehmer dürfen ja auch nicht früher Feierabend machen, nur weil Sie später vor Ihrer Haustür keinen Parkplatz finden.

Vielleicht war der nette Polizist auch nur nervös, weil er vor einer Kamera stand…

Es gibt ihn noch: Schnee…!!!

Nun war es doch noch soweit: Schnee am Brenner!

Gut: nicht allzuviel, aber trotzdem schön fürs Auge…

Was mir als erstes auffiel: auf der italienischen Seite hatte man den Eindruck, sämtliche Salzvorräte aus diesem Winter müssen noch weg, so wurde die Strasse mit Salz „zugepulvert“.

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Auf österreichischer Seite sah es dann so aus:

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Irgendwie schön…