Polizeireport

Während einer Fahrstunde überrollte ein 21 – jähriger mit einem Lkw in Kitzbühel ein zwölfjähriges Mädchen, daß mit einem Fahrrad unterwegs war.
Das zwölfjährige Mädchen wurde dabei schwer verletzt. Nach der Erstversorgung wurde es in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der Unfall ereignete sich während eines Abbiegevorgangs.

Auf der A4 zwischen Dresden und Erfurt prallte ein Lkw auf einen am Stauende stehenden weiteren Lkw. Der Fahrer des Crash-LKW wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle.
Er wurde nur 21 Jahre alt…

Volltrunken und kaputt

Auf der A5 bei Homberg/Ohm hat vergangene Nacht ein volltrunkener Lkw – Fahrer mit seinem mit Gefahrgut beladenen Lkw einen Unfall verursacht.
Sein Gefahrguttransporter geriet ins Schlingern und kippte um. Die Autobahn wurde daraufhin für viele Stunden gesperrt.

Unfall auf der A1 bei Hamburg-Öjendorf. Mit 1,4 Promille Alkohol im Blut ist ein Lastwagenfahrer mit seinem Lkw gegen einen Brückenpfeiler geknallt.
Der Mann war mit seinem Lastzug unterwegs in Richtung Süden. Als „Wegzehrung“ hatte er sich dabei ausgerechnet kühles Bier ausgesucht.

Nur 2 Meldungen von letzter Nacht – nüchtern vorgetragen.

Egal ob Pkw- oder Lkw -Fahrer: wer betrunken ein Fahrzeug lenkt, gehört hart bestraft. Egal welche Umstände die dazu bewegt, für solche Leute habe ich kein Verständnis.

Lkw – Fahrer schuldig

Torsten aus dem „Taxi – Blog“ berichtete am Wochenende über folgenden Fall:

Ein 16-jähriger, betrunkener Fahrgast hat auf der B13 seinen Fahrer zum Zwischenstop aufgefordert, weil ihm schlecht wurde. Am unbeleuchteten Parkplatz Nähe Lenggries (Oberbayern) hat er sich übergeben. Der Taxifahrer hat ihn mehrfach zum Wiedereinsteigen ins Taxi aufgefordert. Der Jugendliche hat aber darauf bestanden, den Rest des Weges zu Fuß zurücklegen zu wollen

Der Taxifahrer ist letztendlich ohne Fahrgast weitergefahren. Wenig später wurde der 16-jährige auf der Bundesstraße mehrfach überfahren und starb an den Verletzungen.

Nach Ansicht des Gerichts hätte der Taxifahrer die Polizei benachrichtigen und bis zu derem Eintreffen auf die Sicherheit des Jugendlichen achten müssen.

Der Taxifahrer wurde daraufhin zu “18 Monate auf Bewährung” verurteilt.

Einen ähnlichen umstrittenen Fall gab es vor einiger Zeit in Österreich. Dort wurde ein Kind von einem Lkw erfasst.

Der Lkw – Fahrer fuhr sogar 15 km/h langsamer als erlaubt. Er sah die Sechseinhalbjährige wie sie sich von einem Vorplatz aus in Bewegung setzte und auf dem Gehsteig lief.
Plötzlich entschied sich das Kind nicht erst an einem Zebrastreifen die Straße zu überqueren, sondern einen Teil des Weges abzukürzen. Ohne sich umzublicken rannte es direkt nach links in die Straße. Das der Lkw-Fahrer prompt reagierte, nach links auswich und eine Vollbremsung einleitete, steht außer Zweifel.
Für die erste Instanz war somit klar. „Es handelte sich um ein unabwendbares Ereignis.“

Der Anwalt der betroffenen Familie erhob Berufung und bekam zumindest zu zwei Dritteln Recht.

„Da Kinder vom Vertrauensgrundsatz ausgenommen sind, hätte der Lenker, als er das Kind wahrnahm, damit rechnen müssen, dass dieses sich fehlerhaft verhält. Er hätte verlässlich in unfallverhütender Weise darauf reagieren müssen und die Geschwindigkeit noch mehr zurücknehmen“, so das Landesgericht Feldkirch.

Laut zweiter Instanz ist der Fahrer zu zwei Dritteln Schuld an dem Unfall, bei dem das Kind einen Oberschenkelbruch, eine Gehirnerschütterung und einige Prellungen davon trug.
Außerdem kämpfte die Kleine lange mit den psychischen Folgen, sie bekam 3500 Euro Schmerzensgeld zugesprochen.

Schwerer Unfall schockt Kanada

Ein schwerer Unfall sorgt derzeit in Kanada für Aufsehen. Ein LKW-Lenker war mit seinem Truck als Geisterfahrer unterwegs.

Dutzende Autofahrer konnten dem Schwerfahrzeug gerade noch rechtzeitig ausweichen, ehe es über ein Brückengeländer in die Tiefe stürzte und explodierte.

Der 25-jährige Fahrer dürfte gesundheitliche Probleme gehabt haben. Er war auf der Stelle tot.

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